REGINA MUDRICH

(Foto: Archiv)

"Stimmungen, die auf der Bühne Regina Mudrich in jeder Sekunde mit ihrem Geigenspiel trifft und unterstreicht. So punktgenau, dass auch dem Sänger bisweilen ein Lächeln über die Lippen huscht, aus dem Dankbarkeit zu sprechen scheint."

(Kreiszeitung, 05.01.18, Jürgen Bohlken)

 

"Ganz wunderbar auch zu erleben, wie die Violinistin ihre schwedische Freundin begleitete. Mudrich legte die Souveränität an den Tag, die es braucht, wenn man das eigene musikalische Können und die eigene Bühnenpräsenz ganz in den Dienst eines anderen Künstlers stellt. .... wob ihre Geigentöne zurückhalten und doch unglaublich bereichernd und harmonisch um die schönen Melodien..."

(SZ/LZ, 17.12.17, Claudia Masthoff)

 

"Regina Mudrich, die informativ und zugleich einfühlsam moderierte, beherrschte ihre Violine wie eine zweite Haut. Sie war musikalisch wie auch menschlich die ideale Ergänzung für den schüchtern wirkenden Sänger.

(Münsterländische Volkszeitung, Rheine, 03.01.2018)

 

"übernahm Regina Mudrich einen äußerst fasettenreichen Imrovisationspart"

(Münsterlänische Zeitung)

 

"Und als die Zuhörer im rappelvollen „Liberty’s“ den „Animals“-Song über den wohl berühmtesten Puff der Welt, das „House of the rising sun“, in einem gut achtminütigen Gänsehaut-Marathon mit einer zur Teufelsgeigerin mutierenden Violinistin Regina Mudrich erlebten, fragte sich so mancher: „Gibt’s das auf CD? Muss ich haben!“

(Kreiszeitung, Jürgen Bohlken)

 

 

 

 

 

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